magisch gutes Eis

Also. Wo bekommt man wirklich gutes Eis. Speiseeis. Wie das klingt, Speiseeis?! Das Wort wird dem, was es ausdrücken soll nicht gerecht. Da kann das italienische gelato  – gesprochen  dʒeˈla:to  – mehr. Da wird es spürbar . . . all die Sorten: Schokolade, Erdbeere, Zitrone, Vanille, Mango, Stracciatella, Haselnuss . . . wie es auf der Zunge schmilzt . . .

Ach ja. Wo man es bekommt? Oder sollte die Frage besser heißen, wie bekommt man es?

Meine Freundin Christiane, hat sich vor kurzem auf die Suche nach wirklich gutem Eis gemacht . . . wenn sie die Augen schloß, konnte sie es schmecken, riechen. Konnte die Atmosphäre vor Ort spüren und die Wärme. An diesem heißen Sommer-Tag im Piemont in der wunderbaren Gelateria.

Gemeinsam unterwegs – sieben Frauen – hatten wir sie gefunden – diese Gelateria mit dem außergewöhnlichen – ja fast magisch, gutem Eis. Wir haben sie gefunden, weil eine von uns ortskundig ist, wir einfach Glück hatten? Oder vielleicht weil SHE dabei war? War es in diesem Fall tatsächlich die Anwesenheit dieser unsichtbaren, weisen, in allen Welten beheimateten Elefanten-Frau?

SHE sagt:  Nein. Ich war zwar dabei, aber es hatte nichts mit mir zu tun. Sondern mit Euch.

Mit uns? Sieben sehr verschiedenen Frauen, die sich bei einer Coaching Ausbild vor Jahren kennengelernt haben und sich zum Üben und Austauschen weiterhin getroffen haben. Und Wissen, Interessen, Erkenntnisse, auch Ängste miteinander teilen. Immer neu lernen zuzuhören. Das andere, die andere herein lassen. Auch loslassen. Was hat das damit zu tun, Eis finden zu können?

Alles.

Ach?

SHE schüttelt den Kopf. Meine Hündin schüttelt sich als Ganzes. Ich mache wohl eben etwas nicht richtig, oder stehe wieder einmal auf der berühmten Leitung. SHE berührt mich ganz langsam mit ihrem Rüssel auf der Brust – dort wo mein Herz ist und wiederholt: Teilen. Zuhören. Das andere, die andere herein lassen und wieder loslassen . . . für mich bedeutet das,  ihr öffnet Euch. Jedesmal. Lasst euch ein. Und das ist die Voraussetzung auch ES Raum zu geben, diesem Etwas, das alles erfüllt. Den fernsten Stern und den nächsten Menschen. Auch die nächste Hündin. Und diese Energie ist magisch. Wer sich darauf einläßt, erlebt Magisches. Manchmal in Form von Eis.

Ja.

Mehr kann ich dazu nicht sagen. Doch es dämmert mir, wo und worin sich dieses magische Etwas noch überall befindet, wenn es „sogar“ in Eis zu finden ist . . .

 

 

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